Internatsberatung „BetterSchool!“
Shownotes
Der Weg an ein Internat im Ausland beginnt oft mit vielen Fragen: Welche Schule passt wirklich? Was ist bei der Auswahl entscheidend? Und wie gelingt der Übergang in ein neues Umfeld?
Juliane von Bülow, Gründerin und Geschäftsführerin der Agentur „BetterSchool!“, begleitet Jugendliche und ihre Familien genau auf diesem Weg – von der ersten Beratung bis zum Abschluss an einem Internat im Ausland.
In dieser Interviewfolge von ZEIT für Internate spricht Juliane von Bülow darüber, was eine gute Internatsberatung ausmacht, worauf Familien bei der Wahl achten sollten und welche Erfahrungen junge Menschen während ihrer Zeit im Ausland prägen.
Begleitet wird die Folge außerdem von den Stimmen der Schülerinnen und Schüler Lorenz und Luise, der Studentin Helena, einem Vater von Internatsschülern sowie der „BetterSchool!“-Beraterin Katharina Schmidt.
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00:00:03: Es waren wahnsinnig, wirklich wahnsinnige aufregende Jahre.
00:00:08: Und das im positivsten Sinne wie man es nehmen könnte.
00:00:11: Man taucht es dann in eine andere Welt
00:00:13: ein.".
00:00:14: Das sagt Lorenz und aufregendere Jahre hat Lorenz als Schüler in einem Internat in England namens Haley Berry verbracht.
00:00:24: Als wir miteinander sprechen steht Lorenz schon kurz vor seinem Abschluss.
00:00:28: Auf seine Zeit im Internat In England blickt er positiv
00:00:32: zurück.
00:00:32: Man lernt komplett neue Leute kennen, man lässt sich selbst neu können.
00:00:38: Wenn man dann ins Internat geht ist es ein wahnsinnig interessanter und wahnsinnigt gut tuner
00:00:43: Prozess.".
00:00:46: Die Entscheidung einen Internat in England zu besuchen die hat Lorenz nicht ganz allein getroffen.
00:00:52: auch seine Schwester war auf einem und seine Eltern haben den Schritt gefördert Und Lorenz und seine Familie wurden bei der Auswahl des Internates
00:01:00: beraten
00:01:01: und während des Staats- und des Aufenthalts unterstützt Unter anderem von ihr.
00:01:06: Man kommt mit einem ganzen Korb voll neuen Erfahrungen nach Hause?
00:01:11: Das ist Juliane Von Bülow.
00:01:14: Von Bylow ist Gründerin und Geschäftsführerin der Agentur BetaSchool.
00:01:18: Zusammen mit ihrem Mann und dem gemeinsamen Team hat sich von Bülows zur Aufgabe gemacht, Jugendliche wie Lorenz auf ihrem Weg von der ersten Beratung bis zum Abschluss an einem Internat im Ausland zu begleiten – wie dieser Weg so verläuft!
00:01:32: was Better School auszeichnet und was bei der Wahl des passenden Internates ausschlaggebend ist, das und mehr bespreche ich in dieser Folge von Zeit für Internate.
00:01:42: Im Interview mit Juliane von Bülow Begleiten.
00:01:47: durch diese Folge werden uns außerdem die Stimmen der Schülerinnen und Schüler Lorenz und Luise Die von Studentin Helena
00:02:01: Total ja Eine total coole Option.
00:02:04: Einem Vater von Internatschülern?
00:02:06: Das hat gut funktioniert!
00:02:08: Und von Betterschoolberaterin Katharina Schmidt.
00:02:11: Es ist ein großer Schritt und man muss sich sicher fühlen dabei.
00:02:15: Los geht's!
00:02:31: Juliane von Bühlo, ich freue mich sehr dass wir miteinander sprechen können.
00:02:35: Ja guten Morgen Frau Limpert.
00:02:36: Frau von Bülow, wir sprechen ja heute vor allem über Better School.
00:02:41: Vorher vielleicht eine persönliche Frage.
00:02:43: ich habe das auf Ihrer eurer Website gelesen dass sie auch einen Schulaufenthalt
00:02:49: in England
00:02:50: gemacht haben und da würde mich natürlich interessieren welche Erinnerungen Sie an den haben?
00:02:55: Ich habe daran eigentlich nur beste Erinnerung weil es war der Startschuss für das wie man späteres Leben aussieht.
00:03:02: Das war eine Zeit, wo meine Eltern mich nach England geschickt haben.
00:03:05: Da war ich sechszehn Jahre alt in einer anglikanischen Pfarrersfamilie die herrlich skurril war mit vier fabelhaften Töchtern und der Deal war ganz einfach du gehst mit denen in die Schule Punkt ja und es war keine besondere Schulauswahl das war gar nichts sondern es war einfach gehen mal ins Ausland lernen dich entsprechend neu zu orientieren geht dahin um probiere neue Sachen aus.
00:03:27: Ich durfte mit einen dieser Töchter in die vier Unterrichtsfächern gehen, die sie in dieser Schule da besuchte.
00:03:34: Keine Auswahl war einfach die, die da waren.
00:03:37: Ich weiß es noch bis heute – das war altgriechisch, ich hatte keinen Plan von Altgriechi.
00:03:41: Das war Musik, das war Biologie und das war Geschichte.
00:03:45: Und ich war fasziniert von dem Niveau und den Forderungen der Schüler in diesen Unterrichtspfächeren.
00:03:53: irgendetwas prächt, dann war das dieser unglaubliche Enthusiasmus den die Lehrer ausgestrahlt haben.
00:03:59: Die Freude, die ich an diesen Fächern entwickelt habe und de facto mein späteres Studienfach gefunden habe nämlich Biologie und das ist etwas wofür ich bis heute dankbar
00:04:09: bin.".
00:04:10: Ja sehr schön!
00:04:11: Und was würden Sie denn sagen?
00:04:12: inwiefern hat es denn tatsächlich jetzt auch vielleicht die Entstehung von Better School beeinflusst oder zumindest vielleicht die Ausrichtung?
00:04:19: Es hat definitiv Wetterschool beeinflusst.
00:04:21: Erstens, weil die mir den Fluor ins Ohr gesetzt haben ... Wenn ich mich ein bisschen mehr anstrengen würde als in meiner Schule im Sauerland, dann hätte ich vielleicht eine Chance eines Tages auch in Cambridge zu studieren.
00:04:36: Das war mein großer Wunsch!
00:04:39: hinbekommen.
00:04:40: Und ich bin, als ich in Cambridge war sogar zur alten Schule zurückgefahren und habe mich dafür bedankt.
00:04:45: Das
00:04:46: war auch etwas was mein späteres Netzwerk für Better School wesentlich mit aufgebaut hat.
00:04:51: Denn im College in Cambridge waren sie viel Party gemacht.
00:04:54: wir haben gearbeitet wie die Irren.
00:04:56: aber als ich das zwanzigjährige Jubiläum hatte an meinem College stellte ich fest dass viele meiner alten Kumpel von damals heute an den besten Schulen und Richten im Admissions Office sind im Headmaster sind.
00:05:09: und siehe da.
00:05:09: Ich hatte auf einmal ein
00:05:10: Netzwerk.".
00:05:11: Inwiefern hat dieses Netzwerk denn dazu beigetragen, dass sich Betterskohl daraus entwickelt hat?
00:05:17: Also wie haben Sie das weiter genutzt nach Ihrem eigenen
00:05:20: Aufenthalt?".
00:05:21: Das Netzwerk war natürlich prima weil ich auf dieser Art und Weise als ich einen Internat gesucht habe für meinen Sohn unter anderem eben auch meine alten Freunde gefragt hatte Wir haben an der Schule einen Platz und kommen doch mal vorbei.
00:05:38: Und schau die diese Schule an!
00:05:41: Unser Sohn war damals total begeistert, weil es war genau das was er an seiner Schule hier vermisst hatte.
00:05:48: Nämlich eine Wertschätzung.
00:05:49: Er wurde wahrgenommen.
00:05:50: Ich weiß noch wie ich mit ihm in die Schule reinging und nach drei Stunden als wir wieder rauskamen... ...ich das Gefühl hatte, dass er alleine zehn Zentimeter gewachsen hat.
00:05:59: Weil er auf einmal das Gefühl hätte ja hier möchte ich wirklich hin.
00:06:03: Das ist meine Alternative
00:06:11: Das passende Internat, also ihre Alternative.
00:06:15: Die haben dank der Beratung durch Betterschool auch Schülerin Luise und Schüler Lorenz gefunden.
00:06:22: Seine Stimme haben sie im Intro der Folge schon gehört.
00:06:25: Während Lorenz kurz vor dem Abschluss steht hat Luises Internatszeit erst vor Kurzem begonnen.
00:06:30: Hallo ich bin Luise Beck.
00:06:33: Ich bin fünfzehn Jahre alt.
00:06:37: Das ist ein Internat in Schottland, ganz im Norden.
00:06:40: Ich gehe in die Jahrgangsstufe hier Eleven, das ist in Deutschland die zehnte Klasse und das Jahr an dem man seine GCCs
00:06:49: macht.".
00:06:50: Im Gespräch erzählen Luise und Lorenz von ihren Beweggründen einen Internat im Ausland zu besuchen.
00:06:56: Für Lorenz war der Aufenthalt seiner Schwester ausschlaggebend – sie hätte so eine gute Zeit gehabt und ihn damit inspiriert!
00:07:04: Luise wusste schon lange, dass sie unbedingt nach Gordonston
00:07:08: gehen möchte.
00:07:10: Da war ich zwölf Jahre alt und mich hat das so fasziniert diese Schule die Werte der Schule Die Leute in der Schule Und was die Schule den Schülern vermitteln will und mitgeben möchte.
00:07:22: und deshalb wusste ich wirklich schon jetzt seit drei Jahren Dass sich unbedingt wenn nicht eben auch hoffen, Internat möchte.
00:07:31: Und für diejenigen, die nicht von Beginn an wissen, wo sie hin möchten?
00:07:35: Den helfen die Beraterin bei BetaSchool.
00:07:37: Zusammen mit BetaSschool hat auch Lorenz das passende Internat für sich gefunden.
00:07:41: Als außenstehende Person weiß man ja gar nichts über diese Internatswelt und da hilft es wirklich wenn man eine Beratung hat, die sich gut auskennt, die ganzen verschiedenen Internate kennt ... Die Vor- und Nachteile, die verschiedene Aspekte auf die die Internate wert legen.
00:07:59: Da würde man als außenstehende Person, die damit nichts zu tun hat, sich schwer zu tun, Perspektive zu
00:08:06: erblicken.".
00:08:07: Für Lorenz war zum Beispiel der sportliche Aspekt bei der Auswahl ganz wichtig.
00:08:21: Und dann konnte ich mit Betterschool die Internate, die Hockey anbieten.
00:08:27: Die direkt rausfiltern und mir diese genau
00:08:30: angucken.".
00:08:30: Für Luise stand die Vielfalt in Gordonston bei ihrer Entscheidung im Vordergrund – die Möglichkeiten sich auszuprobieren.
00:08:37: Und genau die schätzt sie auch noch heute….
00:08:48: Leidenschaften gefördert werden.
00:08:50: Und also das Schulmodul ist ja auch mehr es in dir, also plüe iranwo.
00:08:56: Also meine Schule möchte dass wir jede Möglichkeit ergreifen um uns weiterzuentwickeln und nebensächlich von der Schule eben das zu machen was uns richtig Spaß macht und worin wie gut sind.
00:09:07: und da werden wir sehr stark gefördert und das merkt man und das finde ich sehr schön.
00:09:11: Das Ankommen im jeweiligen Internat ist sowohl Lorenz als auch Luise Leicht gefallen.
00:09:16: Lorenz erinnert sich.
00:09:31: Und
00:09:31: auch Luise berichtet von ihren ersten Tagen.
00:09:33: Ich war total überwältigt, weil alle so freundlich waren und direkt auf einen Zug kamen und interessiert waren was sie über mich rausfinden wollten.
00:09:42: und was ich wirklich sehr schön fand und wofür ich auch sehr dankbar bin ist dass sich auch an die Hand genommen wurde.
00:09:48: das heißt ... Die Leute, die Mädchen aus meinem Haus haben mir alles gezeigt haben mir über andere Leute und andere Dinge im Internat erzählt und habe mich überall mitgenommen Mir so einfach das Internat ganz schnell nahe gebracht.
00:10:04: Luise stehen noch spannende Terms in Gordonston bevor, ein Highlight erwartet sie ganz bald.
00:10:09: Also worauf ich mich jetzt riesig freue In diesem Jahr ist die Seglexpedition, die am Ende des Schuljahr stattfindet.
00:10:18: Da fahren wir eine Woche mit dem Segelboot raus aufs Meer und es wird eine super super schöne Zeit.
00:10:26: Leute aus dem Jahr über mir schon gesprochen und die meinten alle, das ist die beste, die allerallerbeste Zeit.
00:10:32: Und ich glaube auch es wird wirklich richtig, richtig
00:10:34: super.".
00:10:35: Und Lorenz bereitet sich gerade auf seine Abschlussprüfungen vor.
00:10:39: Zum Zeitpunkt unseres Gesprächs schaut er sie schon nach Unis in England um.
00:10:43: Das passende Zeugnis und die Sprachkenntnisse hat er dafür schon fast in der Tasche.
00:10:48: An seiner Zeit im Internat denkt er während des Studiums aber sicher noch zurück.
00:10:52: Es waren wahnsinnig Wirklich wahnsinnig aufregende Jahre und das in positivsten Sinne, wie man es nehmen könnte.
00:11:00: Man tauscht dann in eine andere Welt ein, man lernt komplett neue Leute kennen, man lässt sich selbst neu können wenn man dann ins Internet geht.
00:11:09: Und...
00:11:11: Es ist ein wahnsinniger Interessanter und wahnsinnigen guten
00:11:15: Prozess.".
00:11:15: Wie sie diesen Prozess vorbereitet – und mitgestaltet?
00:11:19: Das bespreche ich jetzt mit Juliane von Bülow weiter im
00:11:22: Interview!
00:11:25: Dann kommen wir doch vielleicht aufs Heute zu sprechen und gucken einmal genauer auf Better School.
00:11:31: Da würde mich interessieren, wie denn genau?
00:11:33: Vielleicht in Ihren Worten das Konzept von Better School aussieht und direkt Nachfrage, wie es sich vielleicht von anderen oder vergleichbaren Vermittlungsagenturen unterscheidet.
00:11:42: Was würden Sie sagen?
00:11:44: Das ist eine sehr gute Frage!
00:11:47: Betterschool selber ist eine Agentur, die sich sehr individuell mit den einzelnen Kindern beschäftigt.
00:11:53: Es gibt bei uns keine Nullachtfünfzehn-Lösung und es gibt keine Lieblingsschule, die deswegen gerne vermittelt wird weil ich sie leiden mag oder einer meiner Kolleginnen sie gerne leiten mag.
00:12:03: Und es geht wirklich darum dass wir uns mit jedem Kind individuell beschäftigen.
00:12:09: Das zeigt ja eigentlich auch schon unser Firmenname.
00:12:12: Better School, wir suchen nach einer besseren Schule, nach einer passenden Schule für das Kind damit die wirklich aus ihrer Zeit im Ausland das meiste mitbringen können so wie ich das damals gemacht hatte und so wie dass viele unsere Kinder, die wir betreut haben, auch gemacht haben.
00:12:29: Es geht uns also darum individuell auf die Kinder einzugehen.
00:12:32: es geht nur darum Wir erfüllen keine Wünsche Wir erfüllen keine Wünsche der Freunde, sondern wir sehen zu, dass wirklich die Kinder ... ihre Schule finden.
00:12:43: Das ist für mich ganz wichtig und das funktioniert nur, weil wir ganz regelmäßig die Schulen besuchen.
00:12:49: Wir sehen zu dass wir alle zwei Jahre in unseren Partnerschulen sind.
00:12:53: Die Gebäude verändern sich nicht oder sie werden doller oder renoviert oder die Boardinghäuser haben irgendwie neue Sofas bekommen aber es is ja Peoples Business!
00:13:01: Die Kinder werden betreut unterrichtet und können wachsen an den Personen die in der Schule sind.
00:13:08: Da sind die Lehrer, da Hausmaster, Hausmistress ist also die Erzieherinnen und Erziehern in den Häusern.
00:13:15: Das sind aber auch die Leute auf den Sportplätzen.
00:13:18: Und man kommt in eine Schule rein – es geht mir immer noch so selbst nach zwanzig Jahren -, dass ich das Gefühl habe ja hier kann man sich wohlfühlen.
00:13:26: Hier ist eine Schule, die das jeden einzelne Wert schätzt der dich in die Augen guckt.
00:13:30: Die Kinder halt ... Also die schon vorhandenen Kinder schauen uns in die Auge und sie sind fröhlich oder Sie sind als Verdrucksgucken weg.
00:13:38: Und dann ist das eine Schule, wo ich nur ganz, ganz wenige unserer Schülerinnen und Schülern sehe.
00:13:42: Weil sie einfach da nicht hinpassen, da nicht wachsen können.
00:13:45: Darum geht's doch!
00:13:46: Sie sind ja fokussiert auf Schulen in Großbritannien, Kanada und den USA.
00:13:52: Und jetzt haben sie vielleicht schon Teil der Antwort gegeben aber man könnte ja sicherlich auch sagen ich weiß nicht gute Internate gibt es auch in Deutschland.
00:13:59: was ist denn so der USP vielleicht von den Internaten in ihrem Netzwerk?
00:14:03: also welche Vorteile bietet ihrer Meinung nach?
00:14:06: Der Aufenthalt in eben diesen Ländern?
00:14:09: zwei Dinge also.
00:14:10: erstens ist das so dass die Schulen in den englischsprachigen Ländern natürlich auch den virtuosen Gebrauch der englischen Sprache beibringen können.
00:14:20: Und das ist mir einfach persönlich wichtig, es ist Weltsprache und etwas was die Kinder hinterher dringend brauchen in ihrem Berufsleben und in ihrem weiteren Leben.
00:14:28: Das ist auch das, was viele unserer Eltern sagen – das wünschen sie für ihre Kinder!
00:14:33: Aber ein anderer Aspekt ist mir auch ganz wichtig und deswegen sind wir fokussiert auf alle englisprachigen Länder weil es auch zwei verschiedene Schulsysteme Und wir können, das ist der ganz große Vorteil einfach mit den Eltern sprechen und denen sagen vielleicht ist ein neuer Aspekt einen neue Zugang zur Schule etwas was ihren Sohn ihre Tochter vielleicht aus einer etwas schwierigeren Schul-Situation herausholt.
00:15:01: Sei es nur dass das Kind zu Hause unterfordert ist sei es dass die Schülerinnen und Schüler in Einfach auch ein bisschen einen anderen Ansatz brauchen um ihre Schulunlust zu verlieren, sei es dass die Schülerinnen und Schüler auf dieser Art und Weise vielleicht über Erfolge, die sie haben in Aktivitäten, in Sport, in anderen Aspekten.
00:15:24: Auf einmal Erfolgserlebnisse haben, die in der Schule wahrgenommen werden und die dann anschließend auch einen positiven Effekt haben auf die akademischen Leistungen.
00:15:34: also wir von better school sagen nicht Das ist das beste Schulsystem.
00:15:40: Sondern wir von Betterschool stehen ganz klar dafür, dass wir das beste Schulsystem für jedes Kind finden und das kann Deutschland sein!
00:15:50: Das kann das englische Schulsystem sein!
00:15:56: Und das wird gemeinsam in der Beratung.
00:15:58: entschieden.
00:16:00: Das ist ja vielleicht ein ganz gutes Stichwort, gucken wir uns doch diese Suche also diese Beratung vielleicht einmal genauer an.
00:16:06: was erwartet denn Eltern beziehungsweise Eltern und Kinder Schülerinnen und Schüler wenn die mit euch zusammenarbeiten?
00:16:14: Wir machen am Telefon ein kleines Vorgespräch.
00:16:17: das ist für uns und für die Eltern eine gute Gelegenheit schon einfach mal ihre Wünsche zu formulieren, loszuwerten.
00:16:27: Auch vielleicht Dinge zu adressieren die sie in einem Gespräch mit ihrer Tochter und ihrem Sohn vielleicht nicht adressiert.
00:16:34: Das ist mir persönlich immer ganz wichtig weil auf der einen Seite geht es natürlich darum dass die Kinder Englisch lernen wollen oder ein Auslandserfahrt machen wollen ihre Flügel strecken wollen all das.
00:16:45: aber auf der anderen Seite geht Es Natürlich auch Darum Dass Die Schülerinnen Und Schüler Vielleicht Etwas Haben wo man sagt, es ist eine gute Gelegenheit durch diesen Zeit im Ausland auch noch andere Themen vielleicht mal so ein bisschen anders zu lösen.
00:17:03: Sei es nur das zum Beispiel, der sich eine Situation in der Schule verhakt hat mit den Lehrern vor Ort.
00:17:10: Sei es dass irgendwie die Situation im Klassenverband nicht optimal läuft.
00:17:15: Sei's dass vielleicht auch eine Trennungsgeschichte im Elternhaus da ist – was auch immer diese Themen kann man im Vorgespräch adressieren.
00:17:23: Anschließend im persönlichen Beratungsgesprächen steht eindeutig und ausschließlich das Kind im Mittelpunkt.
00:17:31: Da geht es darum, dass wir das Kind kennenlernen wollen.
00:17:33: Wir vermitteln eine Schule für das Kind und sagen den Eltern immer wieder ... Es geht nicht um ein Internat, wo Sie hingehen möchten.
00:17:40: Sondern es geht immer in den Internat was für das Kind das Richtige ist.
00:17:43: und das ist mir persönlich eben ganz wichtig dass wir das Kind kennenlernen.
00:17:47: Und wir haben so Gesprächsmöglichkeiten Wo wir dem kind den Raum geben denen es braucht.
00:17:53: manche Kinder brauchen nur ganz wenig raum oder wünschen sich nur wenig raume.
00:17:56: andere fangen an wenn meine ein gespräch führt wo sie dann über sich hinauswachsen.
00:18:02: Und ich habe Gespräche geführt, ich werde das nie vergessen mit einem Jungen aus München, wo ich so die klassische Frage stelle was war da eine Lieblingsstunde der vergangenen Woche?
00:18:13: Das ist so immer ein guter Aufhänger, das ist nämlich die Stunde an die sich ein Kind erinnert.
00:18:18: Und da sagt es war wir waren in einem Museum, das ging um den Ersten Weltkrieg und wir haben aus dieser kleinen Frage einen riesen Gespräch angefangen darüber wie kann man Friedenserziehung am besten in Schulen hinbekommen.
00:18:33: weil der auf einmal gemerkt hat dass ich mich interessierte dafür was ihm wichtig ist oder seine Gedanken zur Friedenserziehung sind.
00:18:42: Das ist ein Unterrichtsstil, den finden wir in den besten Schulen in Großbritannien und das sage ich den Kindern auch.
00:18:47: Ich sag, dass es so wie eine Oberstufenunterricht an den besten Schulen stattfindet und dann platzt bei denen da Knoten und sagen genau das ist es, was ich vermisse und das ist das was ich möchte.
00:18:59: Ja,
00:18:59: das ist ja ganz schön groß und auch eine intensive Frage irgendwie.
00:19:05: Hätte ich jetzt gar nicht so erwartet!
00:19:06: Ich dachte vielleicht geht es dann so um, weiß ich nicht, Lieblingsschulfächer?
00:19:10: Und man findet dann einen Fokus dahingehend oder zwei drei Hobbys.
00:19:14: aber das scheint doch eine sehr intensive Auseinandersetzung mit den Kindern zu sein.
00:19:20: Darum geht es.
00:19:21: Natürlich geht's um Hobbys und wenn jemand ausschließlich über Hockey reden möchte, Gott sei Dank hat unser Sohn genügend Hocke gespielt dass ich das weiß worum es da geht.
00:19:28: Ich bin auch ziemlich gut in Themen rund ums Rudern weil ich selber für mein College gerudert habe.
00:19:33: aber Es geht darum dass man den Kindern den Raum gibt egal in einem Thema was sie interessiert Und das ist für mich eigentlich auch das faszinierende und spannende an den Beratungen Weil Das is für mich wie ein Adventskalender oder eine Wundertüte Da kommt ein Kind rein Und da sind so tolle junge Menschen dabei, das fasziniert mich immer wieder.
00:19:58: Und auch sie ist faszineert!
00:20:00: Katharina Schmidt ist seit vielen Jahren Beraterin bei BetaSchool – auch sie begleitet die Jugendlichen und ihre Familien von Anfang bis Ende.
00:20:11: Also ich empfinde jede Beratung eigentlich wie eine kleine Reise.
00:20:15: Man nimmt Teil am... Teil des Lebens des Kindes.
00:20:20: Man begleitet eine Familie durch einen entscheidenden Teil dieses Lebens für das Kind, auch wenn es nur ein kurzes Zeitfenster ist.
00:20:27: Ihr seid deswegen besonders wichtig, dass das Kind bei der Beratung im Mittelpunkt
00:20:32: steht?
00:20:33: Natürlich sind die Elternbedürfnisse wichtig und natürlich ist es wichtig, da die Familie und die Eltern dahinterstehen.
00:20:40: Aber für mich ist es ganz essentiell, dass ich merke,
00:20:45: Schon seit sechs Jahren arbeitet Schmidt bei BetaSchool.
00:20:48: Auch ihre eigenen Kinder haben Internat besucht, die Vermittlung fand zusammen mit BetaSschool statt.
00:20:54: Als Mutter habe sie sich schon damals an den jeweiligen Schulen engagiert und mit unterschiedlichen Schultämen
00:20:59: befasst.
00:21:02: Und als das letzte jüngste Kind nach Kanada ging hat Frau Dr.
00:21:06: von Bülow mich dann angerufen und gesagt, wie sieht es denn aus?
00:21:09: Mit der vielen freien Zeit
00:21:10: jetzt!
00:21:13: Genau.
00:21:13: Und so bin ich dann letztendlich bei Betterspulgar gelandet und habe mich da eingearbeitet, kannte mich halt auch schon ein bisschen aus mit verschiedenen Schulabschlüsse und Schulsystemen an Erkennung.
00:21:28: Das macht bis heute viel Spaß!
00:21:30: Ihre langjährige berufliche Erfahrung – und auch die als Mutter kann Schmidt in den Gesprächen mit Eltern einbringen.
00:21:36: Auch und gerade wenn sie mit Unsicherheit auf die Entscheidung ihrer Tochter oder ihres Sohnes blicken
00:21:42: Ja, und es ist auch sehr hilfreich.
00:21:44: Weil man vielen Eltern dadurch Sicherheit geben kann.
00:21:49: oder dass ich sagen kann... Ich sehe das aus der professionellen Perspektive aber ich kann mich als Mutter hineinversetzen mit welchen Sorgen und Ängsten oder Erwartungen Familien an uns herantreten.
00:22:04: Das hilft auf jeden Fall!
00:22:09: Besonders gut kennt sich Katharina Schmidt mit dem IB dem International Baccalaureate aus.
00:22:14: Ein Schulabschluss, der zum Studium in Deutschland aber auch international berechtigt – auch hierzu berät sie Schülerinnen und Schüler eben ganz nach den Bedürfnissen
00:22:35: gleich so hochwertig wie das IB.
00:22:38: Es sind zwei völlig getrennte Schulabschlüsse, die ganz andere Anforderungen an die Kinder
00:22:42: stellen.".
00:22:43: Und
00:22:43: für all diejenigen, die mental bei diesen Details noch nicht angekommen sind und sich vielleicht gerade noch grundsätzlicher fragen – ist das was für mein Kind?
00:22:51: Für die hat Schmidt einen Tipp.
00:22:53: Gespräche führen gerne auch mehrere mit uns und einfach versuchen auf das Abenteuer einzulassen!
00:23:04: Und sich auch trauen, ein bisschen ins kalte Wasser zu springen.
00:23:07: Denn meistens ist ja das was man vielleicht vermeidlich erst mal ein bisschen unheimlich findet wenn man sich mal überwunden hat – es ist eigentlich immer eine tolle Erfahrung und ich glaube ganz wichtig ist dass man einfach als Familie sich dafür entscheidet und das Kind dann auch stirbt und unterstützt in dieser
00:23:25: Entscheidung.".
00:23:28: Und genau darüber spreche ich jetzt weiter mit Geschäftsführerin Juliane von Bühne.
00:23:37: Die Herausforderung, die danach ansteht ist er wahrscheinlich dann auf ihrer Seite zu schauen.
00:23:41: Okay jetzt weiß ich von dem Kind es hat die und die Interessen und Fähigkeiten und Wünsche.
00:23:47: welche Internate passen denn jetzt dazu?
00:23:49: Da kommt dann wahrscheinlich ihr großes Netzwerk und die Erfahrung ihre Beraterinnen hinzu und dann habe Ja, genau.
00:23:59: Und die Besuche, die sie schon angesprochen hatten?
00:24:01: Genau!
00:24:02: Dann habe ich mich gefragt diese Entscheidung ist ja dann das eine also dieser Match zwischen Internat und Schüler- und Schülerin.
00:24:09: Dann gibt es ja aber oft noch Auswahlverfahren bei den Internaten.
00:24:13: Also es ist ja wahrscheinlich so dass nicht jedes Internat sagt super nehmen wir sofort sondern da steht ja dann noch was dahinter.
00:24:19: Gibt's denn auch da Unterstützung ihrerseits für Schülerinnen und Schüler?
00:24:24: Das ist eine sehr gute Frage.
00:24:27: Es gibt Unterstützung, weil ... Wir das gar nicht kennen in Deutschland und die Unterstützung gibt es in zwei Richtungen.
00:24:34: Das ist einmal, dass wir immer wieder bei den Schulen sagen ja das ist neu für unsere Schülerinnen und Schüler wie kennen das?
00:24:40: gar nich weil ein Auswahlverfahren ist kein Teil unseres Schulalltags Und gleichzeitig versuchen wir den Kindern die Furchter vorzunehmen.
00:24:50: Also wir haben auch online basierte kleinen Test vorne weg denen die Kinder machen können wenn sie möchten damit Sie schon mal einen Online-Test gemacht haben Material an der Hand und wissen, was in den einzelnen Schulen gebraucht wird.
00:25:02: Die einen Schulen wollen ausschließlich ein Mathe- und Englisch-Test haben die anderen sagen ne wir hätten auch noch ganz gerne etwas über Biologie und da können wir helfen bis hin dass wir ein großes Netzwerk haben auch in England die ganz sich ganz spezifisch mit diesen Aufnahmeprüfungen auskennen und sagen so wenn du nochmal drei Stunden Nachhilfe brauchst online das können wir organisieren.
00:25:22: Wir können auch und das denke ich ist ganz wichtig nochmal ein Interview führen im Vorfeld Dass man dann auf Englisch mit dem Bewerberin spricht und sagt so, darauf wird geachtet.
00:25:35: Und das geht mit dem Basics los?
00:25:37: Wo sitzt du?
00:25:37: Wie siehst du aus?
00:25:38: Was hast du an?
00:25:40: Das hört mit Fragen auf die je nach Schule von ganz leicht ... Nach dem Motto was machst Du heute und wie geht's dir?
00:25:47: bis hin zu eben genau solchen Fragestellungen geht, wie ich das mit dem jungen Friedenserziehung gesprochen hatte, wo ich dann einfach weiß ja dass ist ein Interview wie wir das an unseren Spitzeninternaten haben.
00:26:01: Ja,
00:26:02: da nehmen wir mal an auch mit dieser Unterstützung finden sowohl Internate als auch Schülerinnen und Schüler ihr passendes Internat.
00:26:10: Wie geht es denn danach weiter?
00:26:11: Also hört dann quasi der Austausch auf.
00:26:13: oder sind sie weiter mit den Kindern, mit den Jugendlichen in Kontakt oder mit den Eltern?
00:26:18: Wie kann man sich das vorstellen?
00:26:20: Wir sind so lange da bis das Kind wieder zurück ist oder bis es nachher im Studium ist.
00:26:25: und das ganz besondere Schöne ist, wir sind mit vielen auch noch weit darüber hinaus in Kontakt.
00:26:31: Es geht ja am Anfang um die Vorbereitungsphase.
00:26:34: Das Internat im Ausland ist natürlich eine Wahnsinnsache Ist auch einfach Impfschema da.
00:26:43: Was brauchen wir damit?
00:26:44: oder welche Impfungen braucht ein Kind, die man langfristig planen kann?
00:26:48: Damit es hinterher in der Schule aufgenommen wird, in den USA zum Beispiel war es bisher der Fall dass ohne Impfungen kein Visum erteilt wurde.
00:26:57: Klassischerweise ist das dann auch rund um Themen, wie komme ich an Geld im Ausland?
00:27:04: Telefon, Steckdosen.
00:27:06: All solche Alltagsthemen also von groß bis klein aber auch Vorbereitungswebinare wo wir die Kinder und die Eltern darauf hinweisen oder mit denen zusammenarbeiten.
00:27:19: Wie sieht überhaupt ein Internatsalltag im Detail aus?
00:27:23: Das ist immer eine ganz spannende Frage weil das komplett anders ist als wenn deutschen Internaten kennen.
00:27:28: Das sind andere Regeln, die sie regeln müssen kommuniziert werden, die müssen auch verstanden werden.
00:27:32: Diese machen wir immer deutschsprachig damit auch wirklich jeder die Frage stellen kann, die man dafür braucht.
00:27:39: Wir machen Webinare zum Thema IB, also wie sieht das IB genau aus?
00:27:44: Worauf kommt es an?
00:27:45: Welche strategischen Entscheidungen muss man fällen.
00:27:47: Aber auch wer A-level GCI oder High School Diploma macht völlig egal.
00:27:51: Also dass man einfach weiß auf welches Schulsystem lasse ich mich ein.
00:27:55: was sind die Besonderheiten und wie sieht es nachher aus?
00:27:57: damit ich ja auch mit Erfolg wieder nach Hause komme Und das geht Bis hin zu einer Information, das ist ganz sinnvoll wäre vor Weihnachten in das Internat eine Weihnachtskarte per Post zu schicken.
00:28:09: Weil das zum Beispiel in England und USA, Kanada extrem wertgeschätzt wird und viel mehr als wir das aus Deutschland kennen.
00:28:16: Ja, das sind dann so die Insider-Tipps?
00:28:18: Das sind die Insidertipps!
00:28:19: Genau, denen man gut gebrauchen kann.
00:28:22: Ich könnte mir vorstellen dass wenn dann die Kinder und Jugendlichen aufs Internat gehen und teilweise ist es dann ja relativ weit weg von Deutschland also... Es sind die USA zum Beispiel.
00:28:33: Dann ist ja diese räumliche Entfernung, aber auch einfach diese Andersartigkeit, die Sie schon beschrieben haben wahrscheinlich eine Herausforderung für Eltern.
00:28:41: Was sind denn so häufige Sorgen mit denen dann Eltern während des Prozesses bzw.
00:28:47: während des Internatsaufenthalts auf sie zukommen und wie können sie vielleicht da unterstützen?
00:28:53: Haben wir quasi umgekehrt?
00:28:55: Elternw ist das vielleicht ein Ding.
00:28:57: Eltern-W ist ein Riesenthema und ich glaube, dass wird immer größer weil wir alle zusammen sehr gerne Eltern sind Und das ist ja auch gut so.
00:29:04: Das ist anders als es noch in alten Zeiten gewesen ist.
00:29:08: Aber unsere Kinder müssen auch lernen selbstständig zu werden selber unterwegs sein selber Probleme zu lösen.
00:29:16: Wir nehmen die Eltern an die Hand indem wir sie ermutigen ihren Kindern den Raum zu lassen.
00:29:22: Das ist natürlich bei den USA relativ leichter, besonders an der Westküste mit neun Stunden Zeitunterschied.
00:29:29: Dasselbe auch mit den kanadischen Schulen auf Vancouver Island weil die Kinder gar nicht mehr mit jedem kleinen Thema bei den Eltern aufschlagen sondern eben auch viele Dinge selber lösen können.
00:29:40: ich weiß wie man sich fühlt wenn mal auf einmal das Gefühl hat Warum bin ich denn eigentlich noch hier auf Erden?
00:29:46: Mein Sohn, meine Tochter fragen gar nicht mehr nach wie man das hinbekommt.
00:29:51: Das ist natürlich in Zeiten von WhatsApp und Dauer Social Media tritt der Effekt später ein aber er tritt ein Und darum geht es eigentlich dass Eltern auch merken dass ihre Kinder ohne uns können.
00:30:05: Und das ist doch eigentlich was ganz, ganz wichtig ist dass die Kinder selbstständig werden erwachsen werden Probleme lösen können.
00:30:11: nicht immer optimal aber immerhin.
00:30:13: sie haben schon mal probiert und darum geht's
00:30:19: Wie es für Eltern ist wenn das eigene Kind oder die Kinder auf ein englischsprachiges Internat gehen und wie sich der Prozess so anfühlt.
00:30:27: darüber habe ich mit einem Vater gespürt.
00:30:34: Seine Söhne gehen auf Internate in Schottland und England.
00:31:04: Zuerst habe sich die Familie selbst auf die Suche gemacht.
00:31:07: Aber trotz genauer Vorstellungen der beiden Söhne schnell gemerkt, das richtige Internat zu finden ist gar nicht so einfach.
00:31:14: Man orientiert man sich an den Rankings danach wird nichts besser weil es wird eigentlich klarer sondern eher konfuser.
00:31:22: und irgendwann standen wir an dem Punkt dass wir gemerkt haben wir brauchen Hilfe.
00:31:28: Professionelle Hilfe und Better School kam über Empfehlungen.
00:31:34: Und weil uns das so gut gefallen hat, haben wir dann auch gleich unseren jüngeren Sohn gemeinsam mit Better School an eine Schule in England gebracht.
00:31:45: Sein älterer Sohn besuchte die Murkisten Castle-School in Edinburgh in Schottland.
00:31:50: Seinen Jüngerer war zuerst ins Stoneyhurst bei Manchester in England und geht jetzt auf das Kent College in Canterbury – es ist östlich von London!
00:31:59: Er macht hier sein IB
00:32:00: Und dann ist das eben mal der erste Mehrwert, den die geschaffen, dass sie verstehen.
00:32:07: Wie leistungsstark ist es Kind?
00:32:10: Der Kandidat?
00:32:12: Welche Interesse hat er?
00:32:15: Was ist ihm und den Eltern wichtig?
00:32:18: Und danach werden dann Colleges rausgesucht und vorgeschlagen.
00:32:22: Die Leidenschaft des Rugby-Spielens beim Älteren, das hohe Bildungsniveau und die Englischkenntnisse sind nur drei Beispiele, die der Vater als Antwort auf die Frage nennt.
00:32:32: Was seine Söhne seiner Meinung nach aus der Internatszeit mitnehmen?
00:32:36: Da gab es nix dabei wo wir auch nur einmal gesagt hätten, dass hätten wir mal nicht machen sollen oder auch das hätte anders waren können.
00:32:47: Klar kann man sich immer irgendwelche Sachen anders machen und vielleicht wäre wenn man sie für eine Schule entschieden hat Die andere dann doch besser
00:32:54: gewesen.".
00:32:54: Sein jüngerer Sohn wollte nämlich nach kurzer Zeit an seinem ersten Internat in England noch mal wechseln.
00:33:00: Dank der Unterstützung von BetaSchool sei das kein Problem gewesen.
00:33:04: Das ist halt so mit Entscheidungen, man fällt so und dann muss man sie leben.
00:33:07: Und wenn es nicht geht, da muss man die Lösungen finden.
00:33:10: und im zweiten Fall haben wir das ja auch vernünftig mit der Hilfe hingekriegt – das hat gut funktioniert!
00:33:23: und sich auf der Suche nach dem richtigen Hilfe zu holen, kann der Vater unbedingt weiter empfehlen.
00:33:29: Und Juliane von Bülow?
00:33:30: Na sie sowieso!
00:33:35: Gibt es Momente-Rückbildung aus ihrer Arbeit die Sie besonders berühren oder vielleicht auch für den nächsten Jahre Better School weiterhin motivieren?
00:33:45: Ein Einfall, der liegt jetzt ein paar Jahre zurück war ist ein junger Mann in Hessen von seiner Schule abgeschult werden sollte zur Oberstufe wegen einer schweren Legistonie.
00:33:56: Ein sehr intelligenter junger Mann, aber eben mit massiver
00:33:59: Rechtschreibschwierigkeit.".
00:34:00: Der hat seinen Absturz, sein A-Level in England gemacht.
00:34:04: Weil es dort Möglichkeiten gibt die Kinder ganz anders zu unterstützen als wir das aus Deutschland kennen.
00:34:10: Er hat ihn von zwei Jahren seinen Schulabschluss gemacht und er hat in England studiert.
00:34:15: Und war mit einundzwanzig im Job drin und hat mir jetzt vor kurzem geschrieben und sagte, hätte er sich nicht für möglich gehalten?
00:34:22: Dass er mit seiner Legästinie ... Heute als Trader unterwegs ist für Rohstoffhandel.
00:34:29: Denn das, was er kann, ist mit Zahlen umgehen und der ist so unterwegs wie er mir sagte es in Deutschland gar nicht möglich gewesen wäre.
00:34:38: Und dass ist zum Beispiel einer der Fälle die ich persönlich als sehr, sehr befriedigend oder einfach sehr ... Ja, das ist motivierend wenn man sowas erlebt aber natürlich auch ein Mädchen Schule war, die war okay.
00:34:55: Und sie hat vor Ort mit ihren sehr mittelmäßigen Zeugnis da ist auf einmal der Knoten geplatzt und sie hat echt losgelegt.
00:35:02: Die hat einen IB gemacht was wirklich gut war und studiert heute in Oxford.
00:35:07: und sie sagte auch ohne das wäre das nicht passiert.
00:35:10: Sie hätte gar nicht gewusst dass sie das Potenzial hat in Oxford zu studieren weil ihre deutsche schule wär mit diesem mittelmässigen Zeuchnis sehr sehr zufrieden gewesen.
00:35:24: Und auch Studentin Helena blickt heute positiv auf ihre Zeit im Internat zurück.
00:35:31: Verbracht hat sie die in Grashams, England.
00:35:33: Helena studiert heute Aerospace in München und auch sie wurde vor ihrem Internatsaufenthalt von WetterSchool
00:35:40: beraten.
00:35:41: Es gibt ja ein bisschen mehr bling-blinge Internate und weniger blingen Internate.
00:35:47: Grasham's ist ein total bodenständiges Internat Und die haben einfach super Angebote.
00:35:55: Helena sei schon immer technisch und musikalisch interessiert gewesen.
00:35:59: Ich habe viel Klavier gespielt, also ich glaube das haben viele andere Internate auch.
00:36:06: Aber
00:36:07: Greshams hatte irgendwie so alles.
00:36:11: Die hatten ein schönes Rundumpaket.
00:36:13: Und was Greshems ebenso zu bieten hat darüber wussten ihre Ansprechpartnerin bei Betterschool Bescheid?
00:36:18: Also ... Ich glaube, ich hätte es nicht alleine gemacht.
00:36:26: Einmal so einen Überblick zu haben, welche Internate gibt's überhaupt?
00:36:31: Und ich fand das die Beratung in den Super-Internat für mich rausgesucht hat.
00:36:36: also ich glaub den Einblick da reinzuhaben.
00:36:39: welches Internat passt jetzt gut zu wem und welches Internet hat wirklich welche Angebote und kann irgendwelche Interessen bedienen?
00:36:49: Das fand ich super!
00:36:50: Genauso wie die Unterstützung beim Papierkram, der für die Aufnahme zu erledigen war, erzählt Helena.
00:36:57: Vom Internatsaufenthalt zerrt sie noch heute, erklärt die Studentin.
00:37:01: Ich glaube, die größte Fähigkeit, die ich gelernt habe, war auf jeden Fall das Englisch.
00:37:04: Das hilft mir jetzt auch mit meinem Studiengang natürlich total.
00:37:08: Es macht sehr viel einfacher.
00:37:12: Für mich war es auch so... Es war am Anfang natürlich nicht die leichteste Situation.
00:37:18: Man ist allein in einem fremden Land und so damit erst mal klarzukommen, war auf jeden Fall etwas was ich gelernt habe.
00:37:26: aber die Unterstützung die man da bekommen hat das eigentlich relativ einfach dann
00:37:31: gemacht.".
00:37:37: Und neben den Englischkenntnissen nimmt Helena noch weitere positive Erfahrungen mit aus der Zeit in Greshams Und ein Ratschlag für kommende Internatlerinnen und Internatlern, den hat sie auch.
00:37:50: Ich glaube, traut euch einfach!
00:37:51: Es ist am Anfang vielleicht bisschen gruselig aber mir hat es so Spaß gemacht ich habe so tolle Freundschaften gefunden und es ist so ein schönes Gemeinschaftsgefühl da.
00:38:03: Ich glaub man muss einfach
00:38:06: den
00:38:06: Schritt machen
00:38:11: Und ein Tipp, der dabei hilft.
00:38:12: Den hat auch Juliane von Bülow zum Abschluss dieser Folge
00:38:15: noch.
00:38:19: Also das Schöne ist wir haben ein super gut funktionierendes Netzwerk an Alumni die sich mit denen wir auch in Kontakt sind wenn sie das möchten und ich finde dass es etwas was uns langfristig motiviert weil wir das Gefühl haben ja wir haben dort einen lebensverändernden Impuls gesetzt für viele die dann einfach das meiste aus der Zeit gemacht haben
00:38:42: Ja, total schön.
00:38:43: Vielleicht noch eine Abschlussfrage und zwar aus der Perspektive von Eltern und Kindern die jetzt gerade so am Anfang möglicherweise einer solchen Entscheidung stehen?
00:38:54: Was würden Sie denen denn für Ihre Entscheidungsfindung raten?
00:38:59: Ich würde Ihnen raten einfach auch mal ein bisschen Abenteuerlust mitzubringen und es auch mal auszuprobieren.
00:39:09: ich finde ist ganz wichtig dass man da auch einen Schritt wagt, den man auf dem ersten Blick als sehr mutig empfindet.
00:39:17: Und ich wünsche mir ein bisschen mehr Mut von Eltern und ganz besonders auch von unseren Bewerberinnen und Bewerbern weil als Schülerinnen und Schüler, man wird viele neue Freunde finden, man behält seine guten Freunde zu Hause, man kommt mit einem ganzen kopfvoll neuen Erfahrungen nach Hause und insgesamt hat man seine Perspektive so geweitert dass sich daraus ganz neue Möglichkeiten Richtung Oberstufe, Richtung Studium, Richtung Beruf entwickeln die man vielleicht sonst gar nicht
00:39:46: hätte.
00:39:48: Das finde ich sind doch sehr schöne Abschlussworte und dann sage ich Danke liebe Frau von Bülow für das Gespräch!
00:39:55: Gerne geschehen.
00:39:55: Frau Lümpertich danke für Ihre Zeit!
00:40:02: Und Ihnen danke ich fürs Hören dieser Folge von Zeit für Internate.
00:40:06: mehr über Betterschool finden Sie auf deren Website über den Link in den Show Notes.
00:40:11: Zeit für Internate wird produziert von Studio ZX, einem Unternehmen des Zeitverlags und den Auftrag von Zeit
00:40:17: Advice.
00:40:18: Die Folge entstand in Zusammenarbeit mit Betterschool.
00:40:22: Tschüss und bis bald!
Silke Steinhauer
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